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Autor | Beitrag |
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Mittwoch 11 Dezember 18:48 Uhr | |
Sharif schreibt: Heute wieder 200'000 Euro für einen TF-Anteil an FACE TIME BOURBON. Für 56'000 Euro war ein Anteil BOOSTER WINNER zu haben. Hingegen IDAO DE TILLARD für 84'000 Euro nicht verkauft, HORSY DREAM für 54'000 nicht verkauft. |
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Samstag 21 Dezember 09:32 Uhr | |
Columbus, OH – Diamond Creek Farm berichtet auf ihrer Facebook-Seite , dass Karl im Jahr 2025 nicht als Deckhengst eingesetzt wird. Die vollständige Ankündigung finden Sie unten: „Diamond Creek gibt bekannt, dass Karl im Jahr 2025 nicht in Kentucky als Deckhengst arbeiten wird und zum Training zurückkehren wird. Karl ist seit der ersten Dezemberwoche in Diamond Creek in Kentucky. Vorläufige Tests haben ergeben, dass er im Jahr 2025 wahrscheinlich nicht alle Stuten decken wird, seine Fruchtbarkeit könnte sich jedoch mit der Zeit verbessern. Allen seinen Fans und Interessenten für die Zucht und den Verkauf von Anteilen danken wir für ihre Unterstützung und Geduld. Wir wünschen Karl und seinen Besitzern alles Gute und danken ihnen für die Gelegenheit, mit ihm zu arbeiten.mit diesem erstaunlichen Pferd. https://ustrottingnews.com/karl-will-not-stand-at-stud-in-2025/
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Mittwoch 25 Dezember 10:56 Uhr | |
Die Hanover Shoe Farm hat ihre Bedeckungsliste 2025 veröffentlicht! Folge Hengste werden aufgesucht Captain Corey 20 |
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Dienstag 31 Dezember 00:59 Uhr | |
Deckhengste in Frankreich 2025 gerade veröffentlicht |
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Dienstag 31 Dezember 08:32 Uhr | |
Hier der Katalog mit noch mehr angaben zu den TF-Deckhengsten 2025: |
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Dienstag 31 Dezember 09:16 Uhr | |
Sonntag 05 Januar 13:52 Uhr | |
Auf der Suche nach besonders guten Zuchttieren kann die Zuchtwertschätzung auch bei den Trabern essentielle Informationen liefern. Der wichtigste Teil der Recherche besteht darin, die Merkmale, die das Tier vererben kann, von umweltbedingten Eigenschaften zu trennen. Das ist nicht immer einfach, denn bei den Trabern ist der relevanteste Umwelteinfluß der Mensch: Bekommt der Hengst gute Stuten zugeführt oder nicht; der Erfolg der geborenen Produkte hängt entscheidend davon ab, in welchen Stall sie kommen. Der schwedische Avelsindex basiert auf der so genannten BLUP-Methode. BLUP ist eine Abkürzung für "best linear unbiased prediction" (beste lineare unvoreingenommene Vorhersage). Auf Basis von Eigenleistung, Stammbaum, also der Leistung von Verwandten, wird ein Zuchtwert gebildet und damit ein Vorhersagewert für die Vererbungskraft von Hengst oder Stute. Erst wenn das Trabrennpferd eigene Nachkommen hat, wird das Bild seines Zuchtindexes deutlicher, aber eigentlich kann man nur bei Hengsten mit einer relativ großen Anzahl von Nachkommen von einem klaren Bild ihres Zuchtwertes sprechen. In diesem Fall ist der BLUP-Index ein reines Maß für die Konkurrenzfähigkeit der Nachkommen und alle anderen Faktoren, die vorher zum Bild beigetragen haben - die Leistung der Verwandten und die eigenen Erfolge - werden immer unwichtiger. Avelsindex 2025: Mit dem aktuell höchsten Zuchtwert wandert in diesem Jahr Fame And Glory für 6.500 € auf die Deckstation bei Broline, ein Hengst, der Mitte 3j. sein erstes Rennen lief und den meiner Meinung nach der BLUP wegen seines Halbbruders Calgary Games ein wenig überschätzt. Bei den Hengsten mit Nachkommenschaft führt Fourth Dimension, der aber nur über kleine Jahrgänge verfügt. Ihm folgt der aktuell teuerste Franzose, Face Time Bourbon, der bei der französischen LeTrot über eine ganz ungewöhnliche Nachkommensstatistik verfügt: Vier der in Frankreich geführten, erfolgreichsten fünf Produkte sind Italiener. Da kann man nur zu dem Schluß kommen, dass Face Time Bourbon eine besondere Affinität zu amerikanischem Blut hat. Das wurde gestern noch ganz besonders unterstrichen, weil Golden Gio die hochkarätigen französischen Youngster in beeindruckender Weise düpiert hat. Golden Gio, gezogen von Face Time Bourbon aus einer Vollschwester zu Vivid Wise As, gewann - gerade dreijährig geworden - über die Mitteldistanz hochüberlegen in 1:13,1. Während die teuren FTB-Produkte in Frankreich ungleich weniger dominieren als es die Ready Cash getan haben, nutzen die Italiener eiskalt die Vorteile des francoamerikanischen Traumcrosses. Hier sind den Franzosen die Hände gebunden, auch wenn Tactical Landing sicherlich für ein paar neue Impulse sorgen wird. Eigentlich haben die Franzosen es gar nicht nötig, fremdes Blut zu integrieren, aber FTB zeigt zumindest, dass in den jüngeren Jahrgängen eine ernsthafte Konkurrenz durch "F1-Hybride" entstanden ist. Auch die schwedische Note im Amerique San Moteur (vom Credt Winner-Sohn Panne de Moteur) verfügt über eine Ready Cash-Mutter. Für Deutschland ist diese Entwicklung ganz besonders lehrreich, denn wir haben, wie überall sonst auch, unsere züchterischen Möglichkeiten nicht genutzt. Von Permit über Siegel bis Nortolanda wurden wir immer wieder mit der Nase drauf gestoßen und weil über Jahre das Schlechteste vom Schlechten aus Frankreich nach hierhin importiert wurde, kam völlig zu Unrecht auch noch der TF in Verruf. Auf den kleinsten französischen Rennbahnen findet man nicht so schlecht trabende Pferde wie bei uns. Auch wenn sie vielleicht nicht immer so praktisch sind. So langsam finden ja auch bessere TF ins Land. Züchterisch sollten wir jedenfalls das Blut von Face Time Bourbon, was uns in Zukunft aus Italien und Schweden angeboten wird, besonders beobachten! Face Time Bourbon besitzt ein 5 x 5 x 4 auf Florestan (Inzuchtkoeffizient nur 5 %) und führt 52 % Standardbred, seine ersten US-Vorfahren finden sich aber erst in der vierten Generation. Nachtrag: Soeben kapert der Italiener Frank Gio (v. Face Time Bourbon) auch den franz. Vierjährigenjahrgang. |
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Donnerstag 09 Januar 14:00 Uhr | |
Kiebitz schreibt: Meiner Erinnerung nach ist Siegel schon auf dem Höhepunkt seiner Rennkarriere eingangen. |
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Samstag 11 Januar 09:54 Uhr | |
Die Wahl für Jovialitys ersten Partner fiel auf Face Time Bourbon! |
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Samstag 11 Januar 18:44 Uhr | |
Georg Schober schreibt: Hat mir damals sehr leid getan für Herrn Berthold ,wennst als kleiner Man mal so ein tolles Pferd hast und dann musst hilflos zuschauen wie sie ihm nicht mehr helfen konnten |
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Samstag 11 Januar 19:51 Uhr | |
Lissandro (Ready Cash - Royal Dream aus der Mutterlinie von Hand Du Vivier) toller Typ, sehr korrekt, gutes Geläuf, praktisch und nicht groß, gewinnt heute sehr vielversprechend ein Gruppe III, mit viel Ähnlichkeit zu Hohneck (Royal Dream - Ready Cash). Die Kombi scheint zu passen und beliebt zu sein. Es gibt alleine 18 Dreijährige (u.a. Midway Lady, 6 Starts, 5 Siege) von Royal Dream aus einer Ready Cash-Mutter in F und auch die so gezogenen Jahrgänge 2023 und 2024 sind ähnlich umfangreich. |
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Samstag 18 Januar 03:06 Uhr | |
hat am 16.1. in den Frankreich-News über die franz. Zucht berichtet, was lohnt, an dieser Stelle in Auszügen noch einmal zitiert zu werden: Adrien Leclerc: „Züchten ist keine Wissenschaft“ Am 15. Februar beginnt in Frankreich offiziell die Zuchtsaison. Im Gespräch mit dem Paris Turf hat Adrien Leclerc, der als Leiter der Madrik-Zucht fungiert, seine Gedanken zur neuen Saison geteilt. … Während viele Züchter bereits ihre Entscheidungen in Bezug auf die Auswahl der Beschäler getroffen haben, hat sich Adrien Leclerc noch nicht vollständig festgelegt: „Bisher wurde unser Strategieplan für alle Bedeckungen unserer Stuten noch nicht genehmigt. Wir entwickeln diesen das ganze Jahr über. Seit dem Verschwinden von Ready Cash (Anm. Eingegangen im August 2023), sind die Züchter sehr unsicher über die Wahl neuer Vererber. Was uns betrifft, so sind wir für eine große Mehrheit unserer Stuten Inhaber von Deckhengstanteilen, weil die wirtschaftliche Realität vorhanden ist. ... Aber es ist immer dasselbe, man muss den richtigen Hengst finden.“ Ich mache mir mehr Sorgen um den Preis von Decktaxen, der in Bezug auf den Verkaufspreis von Fohlen und Jährlingen oft zu hoch ist. Der Versuch, diese Preise zu regulieren und die Käufer zu bitten, sich an Hengsthalter zu wenden, um ihre Sprünge zu kaufen, anstatt auf klassifizierten Websites, wird eines der Ziele unseres neuen Büros in den kommenden Monaten sein.“ Die „Nach-Ready Cash-Ära“ geht weiter Mit Söhnen oder Enkeln wie Face Time Bourbon, Hohneck oder Italiano Vero, stellt Ready Cash die begehrtesten Hengste des Moments. Der Erfolg von Face Time Bourbon mit drei Generationen auf der Piste (“K“, „L“ und „M“), oder den zwei Jahrgängen von Hohneck und den Versprechungen der schönen Nachkommen von Italiano Vero (N-jahrgang von 2023), sind die Züchter und künftigen Besitzer motiviert genug, eine verlässliche Investition gefunden zu haben. Glücklicherweise ist es in der Zucht nicht so einfach. Es reicht nicht, zu den besten Hengsten mit den besten Stuten zu gehen, um einen klassischen Sieger zu bekommen. ----------------------------------------------- Vor dem Hintergrund, dass Madrik mit zunehmender Konkurrenz im Jährlingsgeschäft zu kämpfen hat, wird hier also zum Ausdruck gebracht, dass die teuren Deckgelder in F (wie auch in Schweden) unter Druck geraten sind, weil die Züchter sie mit ihrem Produkt durch erhöhte Allgemeinkosten nicht mehr realisieren können. Und weil es Alternativen gibt. Angesichts der hohen Leistungsdichte ist der exclusive Hengst eher seltener der erfolgversprechende Gamechanger als die passende Verbindung der Individuen. Ein Ideal de Ligneries, früh, hart, praktische Übersetzung, aus "idealen" Linien (Florestan. Speedy Somolli, Sharif di Iesolo, Arndon), kollegial für 2.500 € oder ein Gamay de l'Iton für 2.200 € sind nur ein Hauch von der läuferischen Elite entfernt genauso wie in D ein Tiger Woods As für 1.500 €, was aber durch Geläuf, Charakter, Härte, Blutanschluß oder anderes kompensiert und übertroffen werden kann. Und was sagt der Markt dazu? Nicht alle Hengste werden angenommen. Andererseits sind viele mit den Modehengsten schon derbe auf die Nase gefallen. Der Trend: Erfolgreiche Einkäufer suchen ein geratenes, gesund stehendes Pferd mit Bewegung, Auge sowie guten Blutlinien und -kombinationen unterhalb des hohen Preissegments. Das ist Arbeit, wobei jeder seine Vorlieben hat. Wer nur nach Papier geht, guckt zurück ...
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Samstag 18 Januar 08:46 Uhr | |
Le salon des étalons du Lion-d'Angers! 34 - 54 Traber Hengste https://www.youtube.com/watch?v=vHxDJJDGPXI
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Samstag 18 Januar 20:06 Uhr | |
super passend, Untertitel einschalten und über Einstellungen auf Deutsch übersetzen lassen |
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Mittwoch 22 Januar 21:32 Uhr | |
ihn bald life zu erleben ... welche Ähnlichkeit Idao de Tillard auf diesem Foto mit den Produkten seines Großvaters Gobernador hat, derselbe Typ, die üppigen runden, aufgelagerten Muskelpakete auf dem austrainierten, braunen Körper, die abfallende Kruppe und eine knackige, wenig gewinkelte Hinterhand. Ähnlichkeit auch zu Singalo, der aus Ingala, der Vollschwester von Gobernador, abstammt. Ganz anders dagegen Gobernadors Halbbruder und € Millionär, der kleine, rote Camino. Während Idao, dessen hervorragende Großmutter, Classe de Tillard (v. Workaholic), u.a. 4j. das Criterium Continental gegen Camino (und den fünftplatzierten Tartas) gewann, sich von Anfang an als Siegertyp präsentierte, brauchte sein Großvater - aus der Zucht von Jean Pierre Dubois - schon bis Ende dreijährig die Entwicklung einer Gebrauchsanweisung, bevor er seine erste Schleife nach Hause geholt hat. Mit der Zeit aber entwickelte Gobernador die unbändige Kraft, um die 4 km im Prix de Paris zu dominieren und Zweiter im Cornulier zu werden, als auch die enorme Schnelligkeit als Sieger in der Vincennes-Kurzstrecke Prix de France oder über die Meile in Cagnes sur Mer. Desgleichen, was die ungewöhnliche Vereinigung von Phlegma, Stamina plus Grundschnelligkeit angeht, verkörpert Idao mit seiner imponierenden Power und einer nie zuvor gesehenen Spitzengeschwindigkeit. Mittlerweile wurde auch seine Kurventechnik optimiert. Großvater und Enkel haben viel voneinander. Idao ist deutlich korrekter als sein Opa, der gerne im Einlauf am Ende seiner Kräfte die gerade Linie verlassen hat. Vielleicht hat man ihm auch deshalb nicht die ganz große Durchschlagskraft als Vererber zugetraut. Immerhin führen Severino und Qualmio de Vandel semiclassique seine Vaterlinie fort. Unter 75 schwedischen Nachkommen haben 40 echte Kronen verdient, was sich durchaus sehen lassen kann. Gobernador war als Rennpferd zeitweilig ganz oben. Idao hat das Talent zu mehr. Cross fingers! |
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Dienstag 28 Januar 22:50 Uhr | |
Nun ist Idao de Tillard also zweifacher Amerique-Sieger in der zweitschnellsten Siegerzeit überhaupt und es besteht kein Zweifel, dass das beste Pferd gewonnen hat. Noch bevor der Phlegmatiker einen weiteren Anlauf im legend race, demnächst mit wenig Peitsche, wagen wird, werden seine ersten Jährlinge in Deauville zu sehen sein. Wobei sein vermutlicher Herausforderer für die Zukunft, Horsy Dream, derzeit neue Kräfte sammelt. Womöglich treffen die zwei in Stockholm aufeinander, wofür auch Elitloppet-Sieger 2023 Hohneck seine Abschiedsvorstellung plant. Die französische Züchterseele findet auch auf den folgenden Amerique-Plätzen ihre Ruh mit einer zähen Love You-Stute (Love You soll dieses Jahr wieder normal decken), zwei ungleichen Halbbrüdern und erst dann ein Ready Cash-Enkel, während gleichzeitig die markigen Sprüche um San Moteur die schwedische Equipe weiter in die Krise stürzen. Noch wird im europäischen Norden über alles mögliche diskutiert und am wenigsten über das Material, aber mit der Paarung von Joviality (aus einer franz. Mutterlinie abstammend) und Face Time Bourbon (FTB), dem Einkauf der nicht überragenden, aber gut gezogenen Lovissime für 460.000 € sind kleine Stellschrauben durch die Courant AB gestellt worden. Ausgerechnet auch aus diesem Stall sollte Kilmister in Paris die US-Fahne hoch halten, ein Pferd, das aussieht wie ein Monster und mit über 800.000 € aus US-Gewinnen auf dem Konto, aber im Vergleich zu den normannischen warrior horses scheinbar mit dem Herz und der Substanz eines Schönlings. Ausgerechnet ein Village Mystic-Sohn aus der Arbeiterklasse - Working Class Hero - muß für Schweden die Kohlen aus dem Feuer holen. Während also Schweden und Amerika in Paris keine Rolle spielten und auch keinen Hoffnungsschimmer boten, ging der Erfolgszug der italienischen Frankoamerikaner weiter mit den FTB-Söhnen Frank Gio - beim Finale furioso des zuvor fehlerhaften Lombok Jiel gegen Frank Gio im Prix Ourasi schlugen die Emotionen hoch - und Golden Gio (3j.), der sogleich in eine längere Pause gehen soll, sowie einer imponierenden East Asia (v. Ready Cash) als Zweiten im Prix Bold Eagle hinter ihrer Stallgefährtin Kokote und vor einem weiteren Italo-Hünen von FTB, Executiv EK, als Dritten. Für sie stehen die Signale auf Grün. Frank Gio ist jetzt der gewinnreichste Nachkomme seines Vaters. Nachtrag: Antonio Somma soll Philippe Allaire ein Angebot gemacht haben für ein Rennen zwischen Golden Gio und Ginostrabliggi. "Wenn er will, können wir ein Rennen über 2.800 m machen, bei dem ich ihm einen Vorsprung von 50 m auf Golden Gio gebe und wir setzen jeweils 500.000 € ein." |
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Samstag 01 Februar 09:30 Uhr | |
14 Hengste zur ZuchtwertschätzungIn der Woche 11 findet in Solvalla die Frühjahrszuchtbewertung der Warmbluthengste statt. Acht Hengste werden der Kommission vorgestellt, außerdem werden sechs im Ausland stationierte Hengste, so genannte Listenhengste, beurteilt.
Die eingetragenen Hengste: Visas Listas https://www.travsport.se/arkiv/nyheter/2025/januari/14-hingstar-till-avelsvardering/
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Samstag 01 Februar 18:04 Uhr | |
Das dürfte die einzige Liste sein in der Frank Gio und Ol Dono Lengai gemeinsam auftauchen. |
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Samstag 01 Februar 18:24 Uhr | |
Bislang... |
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Samstag 01 Februar 19:10 Uhr | |
befürchte bleibt auch so. |