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Autor | Beitrag |
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Samstag 01 Mai 17:22 Uhr | |
Das Herr Franzl zu dem Fall Stellung bezieht, ist sehr lobenswert; man würde sich diese Transparenz auch von anderen Stellen wünschen. Das den Aussagen nicht uneingeschränkt geglaubt wird, muss er ertragen; die wiederholten Dopingfälle haben das Publikum sensibilisiert. Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Kommentare im allgemeinen sehr fair und ausgewogen sind. Man stelle sich den Tenor vor, wenn die Fälle einen weniger sympathischen Trainer betreffen würden. Herr Franzl wird sicherlich dafür Sorge tragen, dass eine neuerliche Wiederholung ausbleibt. Die im Sinne der Gleichbehandlung unausweichliche Bestrafung für den aktuellen Fall, wird er bestimmt mit Demut akzeptieren. |
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Samstag 01 Mai 19:40 Uhr | |
Es muss zwagsläufig eine Bestrafung geben. Es ist ein Regelverstoß. Aber worum geht es? Um ein Mittel welches erlaubt ist wenn es man nur erwähnt. Im Strafrecht gibt es die Bestrafung zur Bewärung. Das ist aus meiner Sichtweise eine angemessene Betrachtung der Dinge. Aber genau jetzt sollte manche Regel überdacht werden. |
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Samstag 01 Mai 20:21 Uhr | |
Tino Bewährung gibt es im Regelfall für Ersttäter. |
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Samstag 01 Mai 20:47 Uhr | |
Dann liest Du zu wenig die Tagespesse. Zumindest hier in NRW. |
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Samstag 01 Mai 21:15 Uhr | |
Da dürftest Du Recht haben- |
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Samstag 01 Mai 21:57 Uhr | |
1963 definierte der Europarat Doping als „die Verabreichung oder den Gebrauch körperfremder Substanzen in jeder Form und physiologischer Substanzen in abnormaler Form oder auf abnormalem Weg an gesunde Personen mit dem einzigen Ziel der künstlichen und unfairen Steigerung der Leistung für den Wettkampf.“
Doping – WikipediaDa dieses Medikament offensichtlich nicht leistungssteigernd ist, dürfte das rechtlich interessant werden... |
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Sonntag 02 Mai 13:08 Uhr | |
Rechtlich wird da (leider) nichts interessant werden. Statuten sind da ziemlich eindeutig. Aber sinnvoll ist es schon diesen aktuellen Fall zu Anlaß zu nehmen, die Regeln zu überarbeiten. Denn der Ablauf aus der Franzl-Schilderung ist sehr nachvollziehbar und kann jederzeit jedem Stall passieren. |
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Sonntag 02 Mai 13:53 Uhr | |
Bloomi Z, ich darf Ihnen versichern, dies wird es nicht.. |
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Sonntag 02 Mai 20:06 Uhr | |
Jessir schreibt: Das hoffe ich nicht...da dürfte es einfache Lösungen geben, auch bei Personal im Halbschlaf, das zu verhindern. |
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Montag 03 Mai 09:09 Uhr | |
Das erste Futter am Morgen wird für Pferde, die Medikamente bekommen, bereits am Abend zuvor bereit gestellt, damit die Pferde in der Früh schnell ihre erste Mahlzeit bekommen.
Da gibt es einen Stall,der Millionen ausgibt.Dort werden Medikamente am Abend vorher über das Futter gestreut. Antibiotika in Pulverform sind natürlich resistent gegen Luftfeuchtigkeit,Schmutz ,Reaktionen mit dem Futter etc........................... Wer soll das glauben.?Wenn dem wirklich so ist,dann hat der Trainer ein merkwürdiges Verhältnis zu seiner Verantwortung.Meine Meinung. |
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Montag 03 Mai 09:35 Uhr | |
Wie kann ein Medikament welches Symptome behandelt oder zumindest lindert, nicht Leistungssteigernd sein? Ohne Medikament, vielleicht keine volle Leistung. Oder verstehe ich etwas falsch? |
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Montag 03 Mai 11:26 Uhr | |
Leider wird die Fütterung auf die leichte Schulter genommen .Früher hatte man in jedem guten Gestüt einen FUTTERMEISTER .Der richtete jede Ration für jedes Pferd individuell ,abgestimmt nach Intensität der Arbeit ,her. Heute hängt an jeder Boxe eine Fütterungstafel auf der die tägliche Ration steht.
Vielleicht sollte man den Futtereimer beschriften,oder dem der füttert das Lesen beibringen. |
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Montag 03 Mai 13:27 Uhr | |
Heute ist der"Futtermeister "in den meisten Fällen auch Trainer,Fahrer,Transpoteur, Stallbursche,Manager, Kaufmann und kurzum: Mädchen für alles...hab ich was vergessen? Allerdings trifft das für Lasbek weniger zu... |