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Autor | Beitrag |
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Mittwoch 12 März 00:12 Uhr | |
Tsunami Diamant schreibt: Wir schreiben hier seit Jahren von Handicaps etc. Was hat der HVT damit zu tun? Die RV müssen entsprechende Rennen ausschreiben und genehmigen lassen. Das hat doch auch funktioniert mit den AF/NF-Rennen. Wir schreiben uns hier die Finger wund und endlich wurde mal etwas umgesetzt. DGS-Rennen gibt es ja auch schon. Es muss nur alles noch verfeinert werden... aber vermutlich ist es einfach mindestens 20 Jahre zu spät. |
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Mittwoch 12 März 10:02 Uhr | |
Von einem Hauptverband denn dieses Wort kommt doch in HVT vor oder ? sollte man Führungsqualitäten erwarten dürfen , wenn dieser für sich in Anspruch nimmt , dass ohne einen Eintrag von Trabern , Lizenzierung von Fahrern ect. keine Rennen gefahren werden dürfen . Daher sollte dann auch auf Einnahmenseite ( Wettgeschäft ) der HVT Führung übernehmen zumal es die Haupteinnahme des HVT ist . Zu sagen das ist Aufgabe der RV ist billig genauso was die Ausschreibungen betrifft . Hier hätte es vor Jahren schon Reformen gebraucht , schreibe mit Absicht hätte , denn jetzt wahrscheinlich eh zu spät . Vereine der 1. Bundesliga und 2. Bundesliga sind verpflichtet ein NLZ ( Nachwuchsleistungszentrum ) zu führen , sonst keine Lizenz . Der DFB und die DFL sind sich ihrer Verantwortung bewußt und jederzeit zu Reformen bereit , die es in Abständen immer braucht um mit der Zeit zu gehen . Im letzten Satz liegt der Entscheidende Unterschied zum TRS oder lag muß man mittlerweile schreiben . |
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Mittwoch 12 März 10:15 Uhr | |
High Roller schreibt: Danke! In der TRO steht ja auch, wann eine Ausschreibung veröffentlich werden muss. Was passiert bei Missachtung? Dort steht ja auch "Die Rennveranstalter sind insbesondere verpflichtet die Rennbahnen mit ihren Einrichtungen und Nebenanlagen in ordnungsgeäßem, verkehrssicherem und hygienischen Zustand zu erhalten" - Gibt es Kontrollen? Wer überprüft das? Und sollte es nicht überall eine korrekte Zeitmessung mit Zwischenzeiten geben? Und sollte eine Flutlichtanlage nicht zwingend vorgeschrieben werden? Aber Aktive und Besitzer müssen für jedes "Vergehen" bezahlen? Und finanzieren damit genau was? |
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Mittwoch 12 März 22:32 Uhr | |
PMU : les constats c'est bien, les actions c'est mieuxDans un rapport d’une quarantaine de pages, le PMU dresse le portrait sociologique du public des bars PMU. Un rapport qui énonce des constats, certes, mais pour quelles suites ? Le rajeunissement des parieurs, la digitalisation, la gestion des Grands Parieurs Internationaux : voilà un éventail de sujets sur lesquels le PMU devra être efficace dans les prochains mois s’il veut redresser la barre. Cette semaine, l’IFOP a publié avec la Fondation Jean Jaurès et le PMU une enquête sociologique dans la France des PMU. Nommée « Micro-comptoirs », cette enquête d’une quarantaine de pages souligne que les bars PMU sont bien plus que de simples lieux de pari. Ils constituent un refuge social, un lieu de transmission et un espace de micro-solidarité. Très bien. Et après ? Que fait-on de ces constats ? Dans cette étude, les constats sont majoritairement positifs. Peu de problèmes majeurs sont cependant mis en exergue. L’avenir du PMU passe par la jeunesse et le digital
À l’heure actuelle, plus de 80 % du chiffre d’affaires du PMU provient des points de vente physiques. Vouloir consolider et fidéliser cette clientèle historique, attachée aux paris hippiques, est une bonne chose, mais il ne faut pas concentrer ses efforts uniquement sur ce segment. À l’ère du digital, où les Français passent en moyenne 4h30 par jour devant les écrans, il est vital de développer la partie en ligne du PMU. L’un des grands enjeux pour le PMU dans les prochaines années sera de rajeunir l’âge moyen des parieurs, qui est aujourd’hui de 45 ans. Au-delà du constat positif du lien social créé dans le maillage des bars PMU en France, il est primordial pour l’opérateur de paris d’améliorer son image de marque auprès de la jeunesse. Pour ce public, le « PMU » a une connotation trop négative et ringarde. Jouer au « Tiercé », c’est un truc de vieux. L’âge moyen des joueurs de paris sportifs (30,3 ans) et de casino (31,7 ans) est inférieur de 15 ans à celui des parieurs hippiques. En ne renouvelant pas notre clientèle vieillissante, nous sommes condamnés à mourir, face à la communication ultra-agressive de nos concurrents : les opérateurs de paris sportifs, les casinos et la Française des Jeux.
PMU: Beobachtungen sind gut, Taten sind besserIn einem rund vierzigseitigen Bericht entwirft die PMU ein soziologisches Porträt des Publikums der PMU-Bars. Ein Bericht, der die Ergebnisse darlegt, sicherlich, aber was sind die Konsequenzen? Die Verjüngung der Wettkunden, die Digitalisierung und das Management der großen internationalen Wettkunden: Dies sind einige Themen, bei denen die PMU in den kommenden Monaten wirksam sein muss, wenn sie wieder auf die Erfolgsspur kommen will. Diese Woche veröffentlichte das IFOP gemeinsam mit der Jean-Jaurès-Stiftung und der PMU eine soziologische Studie zur PMU in Frankreich. Diese vierzigseitige Untersuchung mit dem Titel „Micro-counters“ zeigt, dass PMU-Bars viel mehr sind als bloße Wettlokale. Sie stellen einen sozialen Zufluchtsort, einen Ort der Übertragung und einen Raum der Mikrosolidarität dar. In Ordnung. Und danach? Was machen wir mit diesen Erkenntnissen? Die Ergebnisse dieser Studie sind überwiegend positiv. Es werden jedoch nur wenige größere Probleme hervorgehoben. Die Zukunft der PMU hängt von der Jugend und der digitalen Technologie ab Derzeit stammen mehr als 80 % des Umsatzes von PMU aus physischen Verkaufsstellen. Der Wunsch, diesen langjährigen Kundenstamm, der an Pferdewetten hängt, zu festigen und zu behalten, ist eine gute Sache, aber wir dürfen unsere Bemühungen nicht ausschließlich auf dieses Segment konzentrieren. Im digitalen Zeitalter, in dem die Franzosen durchschnittlich 4,5 Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen, ist es von entscheidender Bedeutung, den Online-Teil von PMU auszubauen. Eine der größten Herausforderungen für die PMU in den kommenden Jahren wird darin bestehen, das Durchschnittsalter der Wettenden zu senken, das derzeit bei 45 Jahren liegt.Über die positive Beobachtung der sozialen Bindung hinaus, die innerhalb des Netzwerks der PMU-Bars in Frankreich entsteht, ist es für den Wettanbieter von entscheidender Bedeutung, sein Markenimage bei jungen Menschen zu verbessern. Für dieses Publikum hat „PMU“ eine zu negative und altmodische Konnotation. „Tiercé“ zu spielen ist eine altmodische Sache. Das Durchschnittsalter der Sportwetten- (30,3 Jahre) und Casinowetten-Teilnehmer (31,7 Jahre) ist 15 Jahre niedriger als das der Pferderennwettenden. Wenn wir unseren alternden Kundenstamm nicht erneuern, sind wir angesichts der ultra-aggressiven Kommunikation unserer Konkurrenten – Sportwettenanbieter, Casinos und Française des Jeux – zum Untergang verurteilt.
Quelle : france-sire |
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Donnerstag 13 März 10:07 Uhr | |
An den ersten beiden Tagen in Cheltenham sind gut 97T Zuschauer erschienen, das sind erstaunliche gut 35T weniger als noch 2022. Sieht man sogar im Fernsehen, dass es an manchen Stellen nicht wirklich voll ist. Ansonsten viele alte Leute, Trainer, Besitzer, die ewige Wiederkehr des Gleichen. Deckt sich dann ja mit den Erkenntnissen der PMU, wobei es dafür wahrscheinlich keine 40 Seiten bräuchte. |
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Donnerstag 13 März 10:09 Uhr | |
Alternative Finanzierung des Trabrennsports – Eine realistische Perspektive? Die Idee, alternative Finanzierungswege für den Trabrennsport zu finden, ist sicherlich nicht verkehrt. Leider ist der Beitrag von Frau Hempel nicht mehr online, aber das Thema bleibt sehr aktuell.
Kostenübersicht: Was kostet der Trabrennsport?
Im Jahr 2024 wurden insgesamt 5,11 Millionen Euro an Preisgeldern ausgeschüttet. Der reguläre Rennbetrieb erstreckte sich auf sieben Rennbahnen. Eine grobe Kalkulation der Kosten:
• Unterhalt einer Rennbahn: 60.000 Euro pro Monat → 5,04 Millionen Euro jährlich • Zusätzliche Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung und Modernisierung: 1 Million Euro • Einmalige Modernisierungskosten für alle Bahnen: 10 Millionen Euro • Betriebskosten des HVT (ohne PMU-Provisionen und Totoabgaben): 500.000 Euro jährlich
Gesamtkosten:
• Einmalig: 10 Millionen Euro • Laufend: Rund 10 Millionen Euro pro Jahr Bei aktuell etwa 1.500 aktiven Trabrennpferden (Rennbetrieb und Zucht, mit Jungtieren ca. 2.500) bedeutet dies, dass der Trabrennsport pro Pferd jährlich ca. 4.000 Euro kostet. Die Frage ist: Wie sollen diese Kosten gedeckt werden, wenn nicht durch Wetten?
Mögliche Alternativen – Und warum sie nicht funktionieren
Staatliche Förderung
Möglich: Staatliche Unterstützung könnte helfen, den Sport zu erhalten. Problem: Pferderennen gelten nicht als essenzielle gesellschaftliche Veranstaltung. Zudem müssten Subventionen gegenüber Investitionen in Bildung, Infrastruktur oder Gesundheitswesen gerechtfertigt werden – ein schwieriges Unterfangen.
Beitrag durch Besitzer
Möglich: Höhere Nenngelder könnten die Finanzierung tragen. Problem: Bei derzeit ca. 1.200 Rennpferden müsste jeder Besitzer zusätzlich 8.333 Euro jährlich zahlen – eine kaum tragbare Mehrbelastung.
Eintrittsgelder
Möglich: Höhere Ticketpreise könnten Einnahmen steigern. Problem: Bei optimistischen 400 zahlenden Besuchern pro Renntag müsste der Eintritt auf 250 Euro steigen – realistisch nicht umsetzbar.
Medienrechte und TV-Verträge
Möglich: Streaming- und TV-Rechte könnten Geld bringen. Problem: Pferderennen haben eine geringe Zuschauerreichweite, viele Rennen werden kostenlos gestreamt. TV-Sender setzen auf Sportarten mit größerer Zielgruppe.
Merchandising & Nebengeschäfte
Möglich: Fanartikel, Gastronomie oder VIP-Angebote könnten Einnahmen generieren. Problem: Pferderennen haben keine massentaugliche Fan-Kultur wie Fußball oder Motorsport. Zudem sind die meisten Besucher Gelegenheitsgäste, nicht langfristige Unterstützer des Sports.
Eine tragfähige Alternative zur Wettfinanzierung ist nicht in Sicht. Der Trabrennsport wird sich also weiterhin über Wetteinnahmen finanzieren müssen – denn genau dafür wurde dieser Sport einst konzipiert. Die Rechnung ist simpel: Würde jeder Deutsche nur 2 Euro pro Jahr auf Pferderennen setzen, wäre der Sport finanziert. Ein Vergleich mit anderen Ländern zeigt, dass diese Summe keineswegs unrealistisch ist – aber die Realität sieht anders aus.
Um den Sport zukunftsfähig zu machen, müssen auch bestehende Strukturen hinterfragt werden.
Sind Züchterprämien noch zeitgemäß?
Angesichts fehlender Pferde und Besitzer könnte es sinnvoller sein, Züchterprämien abzuschaffen und diese Gelder stattdessen auf die Dotationen (Preisgelder) umzulegen. Schließlich trägt der Besitzer die Hauptkosten – er hat bereits eine hohe Summe für den Pferdekauf gezahlt.
Sind Geldstrafen im Trabrennsport noch gerechtfertigt?
Berufsfahrer zahlen regelmäßig Strafen für Regelverstöße. Doch in welchem anderen Beruf muss man ständig für Vergehen bezahlen? Ist es überhaupt rechtlich haltbar, wenn durch Strafen das Einkommen unter den Mindestlohn fällt? Auch für Amateurfahrer stellt sich die Frage: In welchem Hobbysport zahlt man bei jedem Verstoß an einen Verband? Würden faFahrverbote nicht einen höheren Erziehungseffekt haben als Geldstrafen? Letztlich trägt eh viele Besitzer diese Kosten, für Strafen was den Sport für ihn noch teurer macht – oder dazu führt, dass Amateurfahrer und auch Berufsfahrer aufhören, weil sie sich die Strafen nicht mehr leisten können oder wollen.
Die Breeders Crown
Das Beharren darauf, die Breeders Crown nur für deutsche Pferde zuzulassen, erscheint mehr als fraglich. Fakt ist: Der deutsche Traberbestand schrumpft rapide selbst wenn man Ausländer aussperrt. Auch wenn man die Breeders Crown für internationale Pferde nicht öffnet, würde das am Grundproblem nichts ändern – denn in 15 Jahren gibt es schon rechnerisch, auch mit Breeders Crown nur für deutsche Traber, keinen deutschen Traber mehr. Also zählt das Argument der Rassensicherung hier nicht wirklich.
Der Trabrennsport braucht dringend neue Ideen. Ohne frische Konzepte wird es immer schwieriger, den Rennbetrieb nachhaltig zu finanzieren. Es gibt viele Stellschrauben – die Frage ist, ob der Wille da ist, sie auch zu drehen.
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Donnerstag 13 März 12:13 Uhr | |
"...das Durchschnittsalter der Wettenden liegt bei 45 Jahren "steht da. Für Deutschland wäre das ja fast wünschenswert
: Auf den Punkt getroffen. Danke!
Habe nur ich das Gefühl, dass der TRS sich im Kreis dreht? Neue Ideen und Motivierte gab es viele, die aber m.M.n. immer weniger werden, da die am Ruder es anscheinend viel besser können. Eine ernstgemeinte Frage: präsentiert sich der Trabrennsport bzw. die RV nur auf FB und Insta oder auch bei TiKTok und Snapchat? Ich frage, weil ich Generation Facebook bin und damit uralt für die junge Generation. Werden die Live- Übertragungen der Renntage auch auf Twitch gestreamt? Ich frage so doof, weil ich es einfach nicht besser weiß und zudem die junge Generation stundenlang auf Twitch "rumhängt" und Streams anschaut. Ich glaube das ZDF hatte zur Wahl sogar einen Twitch-Live - Stream mit Streamern. Als ich vor ein paar Tagen am Zimmer des Teenagers gefüllt mit seinen Freunden vorbei ging, hörte ich den Spruch:".... das ist ja , als wenn die ARD Jugendprogramm macht...oder die CDU... " Ich musste grinsen und hab unweigerlich für mich selbst an den Trabrennsport denken müssen. Follower sollen auf Instagram ja der Nachweis sein, dass man bekannt /beliebt ist. Ich habe mal nach den RV geschaut. BM:2399-BK 473- GE:1188- HH:1618- MD:1029 - ST:1048 MG:529 Überschaubare Follower- Anzahl - finde ich. Nur mal so als Beispiele: Ein Friseur in Hamburg: Cut fo Friends: 4712 Die Agrarbrueder (Finn& Michael) - 2 Azubis aus Schleswig-Holstein, deren Follower u.a. das Umweltamt in München ist:18,8 Tsd. Um mal zu den Pferden zurück zu kommen- Patrick Thomalla ein Züchter, der inzwischen ganze Hallen füllt: 425 Tsd. Und natürlich die Königsklasse :Montanablack: 3,8 Mio- der in seiner Story u.a. erlaubt hat mit seinem Eistee Werbung zu machen, um bekannt zu werden....mmmmhhhmmm🤔😉 Wie sieht es aus mit Sonntags-Aktionen für die Singles? Gemäß First Dates- wird sich zum ersten Blind Date auf der Trabrennbahn getroffen, auch Speed Dating wäre denkbar. Oder wie in Schweden wird eine Spiel- Konsole in einem riesigen Sandhaufen versteckt. Die Besucher können Spielzeugschaufeln erwerben und buddeln... Und dann gibt es auch noch E-Sports in der heutigen Generation. Warum wird nicht mal an ein paar Bildschirmen "Catch Driver" gespielt.Dafür bräuchte man sogar keinen Renntag- wie gesagt: könnte über E-Sports laufen. Bräuchte man ggf schlaue Menschen, die hier wie bei" FIFA " die App abwandeln und die heutigen Fahrer und Pferde einspielen. Aber anfangen könnte man ja mit der vorhandenen Version. Ich bin kein Spieleentwickler., Anwalt -what ever. Aber versuch macht klug... Wie wäre ein Podcast? Man muss doch auch nicht immer über Trabrennen und den nächsten Renntag sprechen. Aber wie gesagt, ich habe keine Ahnung vom Sport und das wurde mir auch wirklich sehr herzlich mitgeteilt und so bleibe ich mit meinen Fragen und meiner Einstellung, dass mir der Sport -und jetzt zitiere ich kurz- "scheißegal " geworden ist. Ich wünsche allen, denen es noch nicht so geht (dem Himmel sei Dank 😉) toi , toi, toi und gutes Gelingen!
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Donnerstag 13 März 13:35 Uhr | |
sind doch nette ideen dabei.... Wird nichts davon passieren, aber das ist halt so.. Danke für den Schmunzler, den ich hatte, wie ich mir kurz das "Blind Date" vorgestellt habe > bei jenen Singles, die ich von der Rennbahn kenne, würde das nach dem ersten Versuch eingestellt (es gilt die Unrecht-habe-Vermutung)...🤠 |
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Donnerstag 13 März 21:04 Uhr | |
Ist denn schon April |
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Donnerstag 13 März 21:12 Uhr | |
So ist der Zeitgeist: Diese 80 Prozent sind Dreck und werden aus dummer Gier mit Füßen getreten. Stand heute sind es 80 Prozent!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das bedeutet ja nicht, dass man sich nicht weiterentwickeln soll. Stillstand ist Rückstand. Aber die 80 Prozent auf brutalste Art und Weise zu verprügeln - das ist der garantierte Untergang, Bei 200:10 zu wetten und 70:10 zu kriegen - das ist nicht die Zukunft!
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Donnerstag 13 März 21:49 Uhr | |
Christina Hempel schreibt: ...900 x 100 = 900.000 ?... |
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Donnerstag 13 März 22:43 Uhr | |
ich glaub niemals dass 80% des Umsatzes von physischen Verkaufsstellen kommen - eher 80% aller Tickets |
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Freitag 14 März 09:02 Uhr | |
Jeder der in D. eine Wette abgibt ( Ausnahme E - Pool ) wettet in das physische Verkaufsstellennetz der PMU obwohl er diese Wette mit hoher Wahrscheinlichkeit online abgibt . Gibt ja auch die Möglichkeit eine Wette mit Cash abzugeben in einer Wettannahmestelle . Alle diese wetten werden gebündelt und letzlich von WS als Vertragspartner der PMU in das physische Verkaufsstellennetzt vermittelt . Genauso verhält es sich mit Vermittlern aus dem Ausland die die Wetten der GPIs vermitteln . Damit ist jeder Wette online aus dem Ausland eine physische Wette , außer es wird nur der E - Pool angeboten . In Frankreich werden onlinewetten dagegen in den E - Pool vermittelt der die gleichen Rennen anbietet wie der physische Pool plus weitere Rennen in der Regel am späten Abend . Deshalb hast als Beispiel sieben Rennen in Mons , wovon die ersten vier Hauptpool und die letzten drei E - Pool aus unserer Sicht . In Frankreich selber hast vier Hauptpool und sieben E - Pool . Ist alles zurückzuführen darauf , dass sich Frankreich damals der EU beugen mußte was das Monopol betroffen hatte in Bezug auf Genybet und Z - Turf . Die PMU hat dann später Z - Turf übernommen . Mit dem Onlineangebot konnte die PMU seinerzeit gegenüber der EU erklären , dass Konkurrenz möglich ist und den Monopol Vorwurf entkräften . Edith : deshalb wird das mit 80 / 20 in Frankreich so passen . Rechnet man das Ausland mit dazu ist es irgendwas bei 95 / 5 denke ich , gerade durch die GPIs |
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Freitag 14 März 09:50 Uhr | |
High Roller schreibt: 😀 In Deutschland (Trab): 87,57:12,43 |
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Freitag 14 März 10:27 Uhr | |
Das erklärt es natürlich 🤷♂️ |
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Freitag 14 März 11:08 Uhr | |
Frau Hempel hat nur eine Null bei der Boxenanzahl vergessen, anders kann ich mir das nicht vorstellen. Waren also vollbesetzte 9.000 Boxen damals in Mariendorf, jaja die goldenen Zeiten! Waren ja auch jede Woche Mittwoch und Sonntag Rennen in Mariendorf. Bei diesen über 1.000 Renntagen im Jahr machte eine Box auf der Bahn natürlich Sinn...wenn man eine ergattern konnte! |
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Freitag 14 März 13:07 Uhr | |
Und vor allem gab es 12 rennen pro renntag. Also 120.000 rennen pro Jahr... |
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Freitag 14 März 14:03 Uhr | |
Die PMU Cafes sind in Frankreich ja tatsächlich noch häufig zu finden. Und zwar nicht im Bobo Viertel, sondern eher da, wo das Geld knapp ist. So ein bisschen wie die Wettbuden hier früher, die ja auch immer ein Zufluchtsort vor der Einsamkeit gerade für die älteren Besucher waren. Aber damit verdienst Du halt gerade heute kein Geld, oder jedenfalls nicht das, was in der Chefetage als Geld definiert wird. So ist das dann wohl auch mit dem scheinbaren Zugestädnis "über die positive Betrachtung der sozialen Bindung hinaus" gemeint.
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Freitag 14 März 14:09 Uhr | |
...du hast mmn absolut recht laveron...der grat zwischen menschlichkeit und wirtschaftlichkeit ist schmal...zu wenig von der einen und/oder zu viel von der anderen könnte "tödlich" für den sport sein... |
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Freitag 14 März 14:11 Uhr | |
Nee, zu der Zeit waren bei uns in beiden Buden, die Wetter alle 30-40 jahre jünger. Also selber 30-40 Jahre, und war eher ein Zufluchtsort, weil wir dort alle Trabrennbahnen, andere die Galopprennbahnen, auf einen Blick hatten. Und natürlich auch teils Buchmacherwetten abgeben konnten. Auch Schieben. Auch Fussballwetten. Und Sky. Und ne Runde Bier, manchmal auch warmes Essen, oder Kuchen für Lau. Und Kumpel bis hin zur Freundschaft, auch nach der Bude, bis heute.
Und lieber Tee Jee, jedes Jahr ist am 1.Mai die Gelsenkirchener Bahn, dank der C-Promis, gefüllt mit tausenden von jungen Leuten, die auch alle nicht mehr wiederkommen. Und wenn doch, möchte ich Diejenigen sehen, die ein paar Renntage nacheinander mit einigen Hundert Brand bis hin zur 4stelligkeit aushalten, und dann immer noch wiederkommen. Egal ob Bahn, oder Tik ToK und Co. So wie wir. Die letzte Generation Traberdeutschlands. |