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Vorschau GNT Etappe II - Salon-De-Provence / 26. März / 13.55h
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Dienstag 25 März 00:03 Uhr
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Luba Sonn

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Kann Joconde Sibey den Spezialisten Jamin De Brion halten?

Die zweite Etappe des Grand National Du Trot führt die Karawane in den Süden. Von den Teilnehmern des ersten Teilstücks ist lediglich der Sieger Indy De Jyr (11) übrig geblieben. Der Wallach wird es aber schwer haben, seine Gegner erneut in Schach zu halten. Schließlich hat er heute 25 Meter mehr zurückzulegen. Schon bei den Anwärtern für den Sieg, wird man sich breiter aufstellen müssen. So ist unter anderem die erste Farbe des Stalles Baudouin zu beachten. Joconde Sibey (6) hat am Amerique-Sonntag nach einer Behinderung sehr unglücklich den vermeintlichen Sieg im Gruppe III eingebüßt. Nach einer kleinen Pause und einem guten Prepare scheint sie wieder voll einsatzfähig. Die 6jährige wird sich aber unter anderem mit dem Altersgefährten Jamin De Brion (3) auseinandersetzen müssen, der nach neun Siegen bei zehn Versuchen auf dem Rechtskurs als Spezialist gelten darf. Implora Mauzun (5), Idylle Express (8), Indus Val (7) und Goal Star (16) werden auch zurecht ihre Anhänger finden.

Der Siegfahrer des ersten Rennens hat dann die besten Chancen den Renntag noch lukrativ beenden zu können. Der Veranstalter hat eine Prämie von 10.000 Euro ausgelobt, für den Fahrer, der heute mindestens drei Rennen gewinnt.

---3.000m---

Nach einer Auszeit von fast einem Jahr, bot HELIOS D'ELA (1) bei der Rückkehr Mitte Januar in einer kleineren Kategorie einen guten Ansatz. Der Wallach fand sehr spät auf freie Bahn und war als Dritter nur eine knappe Länge vom Sieger entfernt. Allerdings tat er sich in der Folge bei den Starts am 10. Februar und am 03. März mit der Zulage deutlich schwerer. Im Februar verlor er im Hintergrund beim Aufrücken kurz vor dem Schlussbogen sein Führpferd und war auf den letzten 150 Metern deutlich erfasst. Es reichte nur für Platz Acht. Beim nächsten Start in Agen kam er gar nicht erst aus dem Hintertreffen weg und sah den siegreichen Jamin De Brion, den er heute ein Band günstiger trifft, nur mit dem Fernglas. Zuletzt trat der Rieussec-Sohn deutlich leichter an. Vorne leicht beschlagen und hinten ohne Eisen waren wohl bessere Voraussetzungen für den 8jährigen. Zum Ende der Überseite war das vordere Duo schon weit enteilt, als der Manceau-Schützling noch einige müde Gegner vor sich hatte. Als er sich endlich befreien konnte, sprintete er sofort auf den dritten Platz. Heute tritt er in der gleichen Konfiguration an und gehört zu den besseren Außenseitern.

Das HARDI CROWN (2) mit einer Disqualifikation aus dem letzten Rennen an den Start kommt, sollte man nicht negativ bewerten. Zum Einen war der letzte Auftritt Ende Januar und zum Anderen patzte der Wallach im Trabreiten. Auch wenn er in dieser Disziplin schon gute Formen erzielt hat, darf der Ausfall im Nachwuchseiten nicht überbewertet werden. Abgesehen von der zuvor unplatzierten Leistung, war der 8jährige im Winter sehr zuverlässig unterwegs. So war der Start vom 04. Januar eine gute Referenz. Mit einem aufwendigen ersten Kilometer übernahm der Perlando-Sohn die Führung, die er umgehend weiterreichte. Im letzten Bogen wagte Lebourgeois noch einen kurzen Angriff, wurde dann aber gekontert. Als Fünfter hat er sich aber nie aufgegeben und war auch nicht weit von den besseren Prämien entfernt. Mit der kleinen Pause sollte er auch wieder frischer antreten und darf auch als zweite Farbe des Stalles Locqueneux auf dem Schein auftauchen.

Für diese Etappe hatte Matthieu Abrivard mindestens zwei Optionen. Er hat sich aber für JAMIN DE BRION (3) entschieden, der auf dem Rechtskurs hervorragend aufgehoben ist. Und auch der letzte Start in diese Rennrichtung, konnte seine Bilanz weiter verbessern. Aktuell steht der Hengst auf dem Rechtskurs bei neun Siegen aus zehn Versuchen. In Agen hat sich der 6jährige dabei auch noch eine neue Bestmarke auf dem langen Weg geholt. Nach 700 Metern zog er an die Spitze, wobei Abrivard in dem Moment die Pace ein wenig beruhigen konnte. Aus dem letzten Bogen heraus verschärfte er die Fahrt ruckartig und konnte den Vorteil von drei Längen sicher nach Hause bringen. Dies war auch nach den zwei vorherigen Prepare, der erste ernsthafte Start in diesem Jahr. Man kann davon ausgehen, dass der Charly Du Noyer-Sohn noch einmal gefördert antreten wird und damit zum Favoritenkreis gehört.

Erstmals tritt FAMEUX SAX (4) in der heutigen Konfiguration ohne Vordereisen und hinten leicht beschlagen an. Es bleibt abzuwarten, ob dies dem Rechtskursspezialisten noch einen weiteren Schub gibt. Nach längerer Zeit hat der Wallach zuletzt in einem Course B in Cagnes-Sur-Mer wieder ein höheres Niveau gesehen und endete unplatziert. Allerdings hätte er es außen herum auch kaum schwerer antreffen können. Zuvor holte er zwei Ehrenplätze, wobei er vor allem in Saint-Galmier aus dem zweiten Band mit einem starken Schlussspurt gefallen konnte. Die erzielten 13,9 auf den 2.675 Metern waren ein guter Ansatz. Dennoch gehört die Roubaud-Farbe eher zu den Außenseitern.

Bis in den September 2024 hat sich IMPLORA MAUZUN (5) sehr häufig siegriech gezeigt. Bei den nächsten fünf Starts, konnte die Stute aber keine weiteren Treffer mehr hinzufügen. Natürlich rutschte die Stute auch nach und nach in eine andere Klasse, blieb aber mit vorderen Platzierungen sehr zuverlässig unterwegs. So holte sie Mitte Oktober einen starken Ehrenplatz zum überlegenen Sieger auf einer Etappe des Grand National Du Trot. Und auch aktuell "scheiterte" sie als Zweite nur am klaren Favoriten. Aus dem zweiten Band in Lyon servierte ihr Trainer Jean Philippe Ducher der Stute ein perfektes Rennen. Stets mit einem Führpferd konnte sie im Mittelfeld verdeckt aufrücken und griff in der Distanz noch einmal an. Der Sieger war zwar nicht mehr zu gefährden, aber die Django Riff-Tochter sicherte genauso leicht den Ehrenplatz ab. Auf der matschigen Piste waren die 14,5 über den langen Weg eine gute Marke. Heute vertraut Ducher seine Paradestute Alexandre Abrivard an, der sie schon im letzten November in Vincennes kennenlernen konnte. Das Duo gehört nicht zu den dringenden Sieganwärtern, muss aber in die weiteren Überlegungen eingebaut werden.

Nach einem ordentlichen Winter mit einigen guten Platzierungen, beendete JOCONDE SIBEY (6) das Meeting mit einem Ausfall im Gruppe III-Rennen. Allerdings muss man die Stute in Schutz nehmen. Kurz nach dem Einbiegen in den Einlauf, hatte sie an dritter Stelle noch genügend Reserven, um sicher in den Kampf um den Sieg eingreifen zu können. Wahrscheinlich hätte es sogar für die Baudouin-Farbe gereicht, wenn sie nicht durch den vor ihr nach außen weichenden Gegner aus dem Trab gebracht worden wäre. Im Anschluss bekam die Timoko-Tochter eine kleine Startpause und kehrte in Vorbereitung auf diese passende Aufgabe am 12. März mit einem Prepare in Laval zurück. Auch wenn die Ambitionen natürlich an diesem Tag nicht vorhanden waren, legte die 6jährige am Ende noch einen guten Sprint aus dem Hintertreffen hin, der Rang Fünf einbrachte. Für dieses Zielrennen verzichtet das Quartier natürlich wieder auf den Beschlag. In der Form des Winters muss die Stute damit zu den Sieganwärtern zählen.

Nach etwas mehr als hundert Tagen Pause, kehrte INDUS VAL (7) am 08. Februar auf die Rennbahn zurück. Trotz der Pause trat der Wallach ohne Eisen an und wurde am Toto stark beachtet. Nach einem guten Start, landete der Booster Winner-Sohn allerdings in der Todesspur, die sich zum Ende der letzten Gegenseite auch bemerkbar machte. Der 7jährige spannte sehr schnell aus und endete weit zurück als Achter. Zwei Wochen später wurde er in Mons deutlich defensiver vorgetragen und immer an letzter Stelle innen postiert. Im Einlauf hielt sich der Trainer Jean Marc Chaineux, der sonst selten im Sulky sitzt, auch zurück und nahm innen nur das sechste Geld mit. Also stand eine bessere Arbeit im Vordergrund. Und diese Vorarbeit zahlte sich kurz danach aus. Am 07. März war der Fuchs in einer Autostartprüfung unterwegs. Pierre Yves Verva hatte von weit außen viel Übersicht bewiesen und kam kurz nach dem Start hinter den Führenden. Die dort gesparten Körner konnte der 7jährige im Einlauf abrufen, wobei Verva noch hinter dem sich lösenden Spitzenreiter länger zirkeln musste, ehe er eine Lücke gefunden hat. Dann konnte er den lange Führenden aber bequem zu einem Sieg mit einem Vorteil von zweieinhalb Längen überlaufen. Mit der ansteigenden Form darf man auch hier mit dem 7jährigen rechnen.

Auch wenn IDYLLE EXPRESS (8) am 12. März nur eine Disqualifikation im Formenspiegel vorzuweisen hat, war der Aufritt der Stute wirklich ordentlich. In dem stark besetzten Course A hat die Tiego D´Etang-Tochter nach einem etwas aufwendigen ersten Teilstück eine gute Lage gefunden und die beiden hochkarätigen Mitfavoriten im Einlauf zum Kampf gestellt. Dabei unterlief ihr der Patzer. Das Rennen hätte sie sonst unter der 13er-Marke beendet. Zuvor kam sie in Cagnes-Sur-Mer im Einlauf ein wenig zu spät frei, um deutlich mehr als den guten vierten Rang zu holen. Heute hat Trainer Lelievre Christophe Martens für die 7jährige gebucht. Sie ist im ersten Band sehr gut untergekommen. Allerdings sind die geringen Referenzen auf dem Rechtskurs noch ein kleines Fragezeichen. Wenn sie mit dem Kurs zurechtkommt, ist sie für die Quinte gesetzt.

Mit weniger als Tausend Euro passt HELLO PANAME (9) noch in das erste Band. Viel mehr spricht aber nicht unbedingt für den Wallach. Ende November kehrte der Fuchs nach fast fünf Monaten Pause in Le Croise-Laroche mit einem Kleingeld zurück und versuchte sich in der Folge mehrmals in Vincennes. Die vier Starts endeten aber auch nur zweimal in den kleinen Prämien. Das wohl noch beste Rennen in diesem Jahr lieferte der 8jährige am 04. Januar, als er in der Startphase von weit außen hinter dem Auto an die Tete flog, die Führung aber auch gleich wieder abgegeben hat. Aus der Deckung fehlte in der Endphase aber dennoch eine Menge für eine bessere Platzierung, als Rang Sieben. Zuletzt in Le Croise-Laroche wirkte der Let´s Go Along-Sohn schon vor dem Eindrehen sehr angespannt und patzte auch sofort, als er in Rennrichtung stand. Bei den vielen Optionen, die das Rennen bietet, kann man auch auf den Wallach verzichten.

---3.025m---

Schon seit langer Zeit hat GANGSTER DAVANESS (10) nichts anbieten können, was dem Hengst hier Chancen einräumen würde. Der einzige Ansatz stammt aus dem letzten Oktober, als der Fuchs einen dritten Platz in Marseille mitgenommen hat. Zuletzt endete der Booster Winner-Sohn als Sechster im Trabreiten, war aber nach einigen disqualifizierten Gegnern eine Weile zurück ebenso Letzter. Er gehört zu den großen Außenseitern.

Bei seinen lediglich drei Saisonstarts hat sich INDY DE JYR (11) mit jedem Versuch gesteigert. Am 07. Januar war er noch durch die Todesspur geschlagen. Das er auch mit vollem Beschlag zurechtkommt, den er heute ebenso trägt, zeigte er bei den nächsten beiden Auftritten. Am 18. Februar reichte es zwar auch nur für den siebten Platz, aber im Rücken des Führenden hatte der Theo Josselyn-Sohn so viele Reserven, dass er am liebsten über die Spitze drüber weggelaufen wäre. Am 05. März nahm er dann bereits an der ersten Etappe des Grand National Du Trot teil. Nach einer Runde und einigem Aufwand, konnte er in der Hand von Benjamin Rochard die Spitze übernehmen. Dabei ging er immer noch stark gegen die Hand. Zwischenzeitlich profitierte er von zahlreichen Ausfällen der weiteren Gemeinten. Aber es stellte sich auch die Frage, ob er nicht so oder so gewonnen hätte. Die Art und Weise, wie er sich in 12,4/2.900 Meter von den Verfolgern löste, war sehr beeindruckend. Ein Fakt ändert sich zu heute aber in jedem Fall. Der 7jährige muss heute im Gegensatz zu Teilstück Eins eine Zulage in Kauf nehmen. Auch wenn der zweite Erfolg damit deutlich schwerer wird, ist er in jedem Fall auf dem Schein unterzubringen.

ICONE MADRIK (12) ist eine klare zweite Farbe des Stalles Baudouin. Die Stute hat sich über den Winter bei sieben Starts mit einigen Platzierungen im Gespräch gehalten. Dabei war das beste Ergebnis ein dritter Platz in einem Course A Ende Dezember, nachdem man auf kleinerer Ebene schon einen zweiten Rang mitnehmen konnte. Das nächste Zielrennen war der Grand Prix Conseil Departemental Mayenne am 12. März in Laval. Nach einem guten Verlauf konnte die Royal Dream-Tochter in der Endphase aber nicht mithalten und wäre einige Längen hinter Idylle Express eingekommen, wenn diese keinen Fehler gemacht hätte. So wurde es ein ordentlicher vierter Platz, der aber heute nur für ein Kreuz in den Kombinationen reichen wird.

Vor einem Jahr hat FORBACH (13) noch eine Etappe des Grand National Du Trot für sich entscheiden können. Von dieser Form ist der Wallach derzeit aber mehr als ein Stück entfernt. Noch dazu hat der 10jährige alle seine letzten Starts ohne Eisen absolviert und bleibt heute voll beschlagen. Mit dem roten Emoji gibt der Trainer den letzten Hinweis, dass man auf den Roi Du Coq-Sohn verzichten kann.

Zu Ende des vergangenen Jahres wechselte GALA DES CRENNES (14) das Quartier. Bei den bisherigen vier Starts für den neuen Stall, holte der Wallach zwei Ehrenplätze. Die beste Referenz stammt dabei natürlich vom 21. Februar. In dem Gruppe III fand der Wallach zunächst gar keine Lage und wurde dann im Verlauf des Rennens im Hintergrund an der Innenkante eingeparkt. Pierre Repichet fühlte sich dort spätestens ab Ende der Gegenseite aber nicht mehr wohl, weil sein Partner noch einiges zu verkaufen hatte. Im letzten Bogen konnte das Duo dann in die zweite Spur wechseln, musste aber bis weit in den Einlauf für eine freie Fahrt warten. Zu dem Zeitpunkt war die Spitze schon weit weg, aber der große Speed des 9jährigen brachte noch den nicht mehr für möglich gehaltenen zweiten Platz. Am 09. März blieb die Bestätigung dieser tollen Form aus. Allerdings nur auf dem Papier. Wieder lag der Opus Vervil-Sohn lange am Ende des Feldes an der Innenkante und fand auch im Einlauf nie wirklich eine Passage. Damit war er als Neunter deutlich unter Wert geschlagen. Er bleibt Außenseiter, aber einer mit Potenzial.

Bei seinen bisherigen sechs Saisonstarts tat sich GIMY DU POMMEREUX (15) weitestgehend schwer. Erst die letzten beiden Auftritte machten deutlich mehr Hoffnung, dass der Hengst auch hier etwas ausrichten kann. Ende Februar fand er in Cagnes-Sur-Mer mit der Zulage bis Ende der Gegenseite nicht aus dem Hintertreffen weg. Erst im letzten Bogen konnte Trainer und Fahrer David Cinier die freie Innenkante nutzen, um sich zu verbessern. Im Einlauf musste das Gespann dennoch weit nach außen, um die Reserven in die Schlacht zu werfen. Als Siebter endete der Cocktail Jet-Sohn dann sehr ordentlich. Beim nächsten Start im Prix De Rome am 09. März, was auch der letzte Auftritt war, durfte der 9jährige an der Grundmarke eindrehen und war schon viel früher in der Spitzengruppe zu finden. Auf der Schlussrunde übernahm er dann als großer Außenseiter das Kommando und führte das Feld bis weit in den Einlauf an. Am Ende musste er sich als Dritter gute drei Längen hinter dem Sieger geschlagen geben, was insgesamt aber ein Ergebnis über den Erwartungen war. Heute wird es nicht unbedingt einfacher, aber für den erneuten Außenseiter ist ein vierter oder fünfter Rang nicht auszuschließen.

Seit Jahren ist GOAL STAR (16) eines der zuverlässigsten Pferde in dieser Klasse. Der Wallach läuft sehr häufig in die Top Fünf und gewinnt gelegentlich eine Partie. Das gelang auch beim letzten Auftritt in Vincennes. Der sonst so sichere Fuchs patzte auf den ersten Metern, wurde aber von Benjamin Rochard blitzschnell auspariert und übernahm auf Höhe des Ziels schon das Kommando. Von dem Moment an wurde die zuvor schon so oft gewählte Taktik angewandt. Einen chancenreichen Kandidaten an die Spitze lassen und sehen was im Finish möglich ist. Die Wahl des passenden Rücken fiel auf Working Class Hero, der als heißer Favorit angetreten ist und Goal Star natürlich auch bis in den Einlauf mitgezogen hat. Obwohl der Look De Star-Sohn dann ein wenig den Anschluss verloren hat, kämpfte er sich im Einlauf zurück und schlug genau auf der Linie zu. Mit dieser Referenz ist er natürlich eine gute Empfehlung, zumal er perfekt in das zweite Band passt. Im Vorjahr hat sich der 9jährige im Grand National Du Trot auch wohlgefühlt. Abgesehen von dem unplatzierten Auftritt im Finale, hat er bei zwei weiteren Starts, zwei Podestplatzierungen geholt.

Tipp:

JOCONDE SIBEY (6)

JAMIN DE BRION (3)

IMPLORA MAUZUN (5)

IDYLLE EXPRESS (8)

INDY DE JYR (11)

Für die Kombinationen: INDUS VAL (7) - GOAL STAR (16) - GALA DES CRENNES (14)

 
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