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Autor | Beitrag |
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Montag 31 März 09:53 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Das ist das Problem.Es muesste sich um Werbung,Sponsoren,After work Parties etc gekuemmert werden,aber das ist doch unbequeme Arbeit. |
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Montag 31 März 12:08 Uhr | |
Bei den Galoppern kann ich mir vorstellen, dass es teilweise noch funktioniert um die Kosten teilweise zu finananzieren. Bei den Trabern sehe ich da keine Möglichkeit. Für die paar Besucher muss ich dem Gastonomen was geben, damit er überhaupt kommt. Geschäft wird er da übers Jahr keines machen. Und Eintritt? Für rund 300 zahlende Besucher an einem "normalen" Renntag? |
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Montag 31 März 12:16 Uhr | |
Der User Littel hat zum X - Mal das Märchen von Sponsoring erzählt . Das stimmt nicht , denn es wurden lediglich Bürgschaften übernommen falls es zu Fehlbeträgen für Garantien plus Nebenkosten gekommen wäre . Die Bürgschaften liefen sowohl in Mgladbach , Straubing , München Riem und Baden immer über ein gesamtes Jahr / Saison . Eine einzelne Zuzahlung interessierte daher nicht sondern nur Longrun am Ende des Jahres . Diese Zahlen / Ziele wurden immer weit überschritten , teilweise um über 100 % !!! wie in Mgladbach als es 2 x hintereinander einen JP gegeben hat und beim 3 x es zu 100 K Garantie kam inkl. JP . Außerdem gab es immer bei allen RV positive Nebengeräusche in den anderen Wettarten über das Jahr . MG steigerte den Umsatz von 300 K auf 1 Mio € im Jahr Gesamt ( habe ich so in Erinnerung ) Wichtig waren uns immer konstante Angebote / Garantien , kein splitten und kein schieben von JP . Das war nicht von uns erfunden sondern nur angelehnt an Internationale Maßstäbe . Falls es zu einem JP kam , wurden die Garantien am oberen Ende das machbaren und trotzdem gut kalkuliert angesetzt . Gedankt wurde es von den Wettern wie geschrieben mit über 90 K Umsatz bei der 100 K Garantie inkl. JP in MG ( den Umsatz haben die heute im ganzen Jahr nicht in der V6 ) , mit über 50 K Umsatz in Straubing an einem Montag Vormittag bei einer PMU Veranstaltung bei einer 25 K Garantie inkl. JP oder in Riem bei einer V4 am Sonntag Vormittag PMU bei einem Restanten JP von 7 K bei einer 30 K Garantie mit ebenfalls über 50 K Umsatz . Durch solche Umsätze konnte man leicht Fehlbeträge ausgleichen , die aber immer nur ein paar hundert Euro gewesen sind . Was ich aber glaube ist , dass sich das heute nach Jahren nicht so wiederholen lassen würde , denn wie geschrieben fehlen ein paar Mohikaner und weiteres Vertrauen der RV wurde verspielt . Unserer Ansatz und auch der von Trabinside danach in MG war es immer nie einen einzelnen RV zu unterstützen , sondern die Projekte auf den gesamten Sport zu übertragen . Das war und ist so nicht gewollt , was wie geschrieben zu akzeptieren ist !!! Die Zukunft wird zeigen ob das der richtige Weg ist . Die Vergangenheit hat gezeigt ob es der richtige Weg war . PS : Wenn sich wer angegriffen fühlt durch den Beitrag dann ist es sein Problem . Neutraler und realistischer kann ich es nicht schreiben . |
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Montag 31 März 13:05 Uhr | |
Labido schreibt: Werbung und Sponsoren? Jetzt mal ganz ehrlich und unter uns. Welche Zielgruppe sollen Werbende auf der Trabrennsport derzeit ansprechen? Für welche Unternehmen ist ein Besucher einer Trabrennbahn interessant? Ab wie vielen Besuchern lohnt es sich Geld auszugeben und wieviel? Schon mal in den letzten 10 Jahren auf einer Trabrennbahn in Deutschland gewesen? |
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Montag 31 März 14:57 Uhr | |
Welche werbenden Zielgruppen angesprochen werden sollten ? Beerdigungsinstitute. |
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Montag 31 März 16:10 Uhr | |
Fifi b.G. schreibt: Das wäre ein erheblicher Aufwand, aber wir stellen gerne unsere Zahlen zur Verfügung.
2021 in Straubing unterstützten wir (High Roller/Amateur) die dortige V7, da dem Rennverein die vorgeschriebene Garantie von 10.000 Euro zu riskant war. Innerhalb eines Jahres bis Anfang 2022 fanden 10 Renntag mit V7 statt sowie 3 mit V5, da jeweils weniger als sieben Rennen ausgetragen wurden, auf eine attraktive V-Wette aber nicht verzichtet werden sollte. Garantien insgesamt: 130.000 Euro, Umsatz in den V-Wetten: 203.834,93 Euro.
2022 in Mönchengladbach unterstützten wir (High Roller/Amateur) die von uns angeregte 1 Euro-V6. Garantien insgesamt an 13 Renntagen: 297.500 Euro, Umsatz in der 1 Euro-V6: 349.852,68 Euro.
2023 in Mönchengladbach unterstützte TrabInside die 1 Euro-V6. Garantien insgesamt an 10 Renntagen 135.000 Euro, Umsatz: 172.675 Euro.
Alle drei Jahre endeten für die Rennvereine mit einem deutlichen Gewinn, wobei noch nicht berücksichtigt ist, dass insgesamt die Aufmerksamkeit sich erhöhte und dadurch auch andere Wettarten einen Mehrumsatz erzielten. Denselben Effekt registrierten übrigens die Galopprennbahnen in Riem und Baden-Baden, die davon unabhängig allein in der V4 schon ähnlich positive Zahlen verzeichneten.
Die Umsätze waren in beiden Mönchengladbacher Jahren stabil. Der auffällige Unterschied kommt dadurch zustande, dass es 2022 andere Jackpot-Situationen gab und einmal sogar einen Doppel-JP gab, der am dritten Tag eine Garantie von 100.000 Euro inkl. 34.000 JP nach sich zog, womit ein Umsatz allein in der V6 jenes Tages von knapp 95.000 Euro erzielt wurde.
Wie High Roller bereits ausgeführt hat, gab es zu keinem Zeitpunkt auch nur den geringsten Trend, dass ein Rennverein die Bürgschaft hätte in Anspruch nehmen müssen. |
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Montag 31 März 16:46 Uhr | |
Wobei noch anzumerken wäre ( wenn auch eigentlich allen klar ) das die Basis - Garantie am Anfang eines Jahres eine andere war wie vielleicht am Ende des Jahres . Hast keinen Jackpot und zum Bsp. zehn Renntage brauchst bei 10 x 10 K = 100 K plus Nebenkosten = xyz K Hast nun einen JP oder sogar zwei oder drei , erhöht sich die Garantie und auch die Nebenkosten . Doch genauso erhöht sich der Umsatz denn der Zinseszinseffekt des JP setzt ein . Wobei in D. irgendwann der Deckel drauf ist im Gegensatz zu den USA . Im Grunde genommen geht ein RV ein kleines Risiko ein bei der ersten Garantie ( was wir ihnen abgenommen haben ) und der Kunde weiß was ihn erwartet ist aber auch höher dabei am Anfang . Win Win für beide . Beim nun entstandenen JP in der V6 im Gelsentrab erfährt man erst zum 13.04. ob er ausgespielt wird und wie hoch dann die Garantie ist ( splitten gibt es nicht mehr im Gelsentrab seit Jahren ) . Letzlich geht es darum ob ein RV diversifiziert und das Produkt V - Wetten jeden Renntag anpasst aus Sicht des RV ( verschiedene V - Wetten , verschiedene Garantien, verschiedene Einsätze ) oder ein gleichbleibendes Produkt mit festen Regeln anbietet . Wie waren Unterstützer letzterer Methode mit dem Risiko der einen oder anderen Zuzahlung bei Ausgleich Longrun . Einige RV bevorzugen erstere Methode was dann so ist wie es ist . |
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Montag 31 März 16:58 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Die 10 Jahre koennten realistisch sein.Schon auf der Zufahrtsstrasse war ich geschockt.Auf den Parkplatzschildern stand nicht mehr Trannrennbahn sondern irgendwas mit....Markt,ich glaube Troedelmarkt.Der Eindruck setzte sich fort.Blind wie ich war,stand ich vor verschlossenen Tueren.Ich hatte Donnerstag Abend nichts zu tun .Wie oft geschrieben,fuer mich ein Meilenstein in den Abgrund,die seit Jahrzehnten festgeschriebenen Veranstaltungsdaten abzuschaffen.Ok,kommt wieder das Totschlagargument,die PMU will das so. Ich weiss nicht,wieviele Besitzer es noch gibt,die Inhaber von Firmen sind.Betriebsfeste etc..Ich moechte nicht als Klugscheisser auftreten,aber wenn man es nicht fertig bekommt,mit der zuendenden Idee einer Equitana Teilnahme in einem speziellen Beitrag der groesstenZeitung/ohne Bild,die ja nur zur Meinungsbildung/ die auf Attraktion der Equitana erwaehnt zu werden,kann man es gleich lassen. Im Uebrigen habe ich mehr und mehr den Eindruck,es sind nur noch die Altvorderen hier,die sich noch fuer einen Weiterleben interessieren.Alle Anderen,Funktionaere/vielleicht zu schwerfaellig/,Aktive etc,haben sich mit dem heutigen Niveau abgefunden und wurschteln so weiter wie bisher. In meinen Augen traurig aber wahr. |
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Montag 31 März 18:39 Uhr | |
Am 19. November 2023 standen 10.000 Euro Garantie drüber. Wette wurde nicht getroffen. Es entstand ein Jackpot von 5.563.62 Euro. Wäre die Wette getroffen worden, hätte Jemand in die Tasche greifen müssen. Ab Februar 2024 daraufhin nur noch 8.000 Euro Garantie. Werde morgen noch abschließend für mich hier, weiterschauen, da wegen Dummheit geschlossen.
Themawechsel, frage mich übrigens auch, warum sponsert denn dann die "Bild" noch ?
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Montag 31 März 19:01 Uhr | |
Es hat bislang noch niemand bestritten, dass es solche Tage gab, die jedoch nicht relevant sind, da einzig und allein der Long run zählte (in unserem Fall die Jahresbilanz) und nicht der einzelne Renntag. Wenn es so wäre, dürfte kein Supermarkt oder Einzelhändler mehr Sonderangebote machen, da diese normalerweise immer für sich betrachtet minus-Geschäfte sind. |
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Montag 31 März 19:10 Uhr | |
Labido schreibt: Es gibt genug jüngere Menschen die motiviert sind was ändern zu wollen. Leider wird man jedoch einfach von den RV ignoriert oder es wird nur soweit zugehört bis diese selber was machen müssten. Das geht von Rennterminen und Ausschreibungen bis hin zu möglichen Events die auch anderswo, unabhängig vom Sport, schon funktionieren aber anscheinend ist alles nicht erwünscht. Deshalb nimmt man das was noch da ist und versucht es noch so zu genießen. |
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Montag 31 März 19:10 Uhr | |
Auch das ist so nicht richtig Herr Amateur. Erstens ging es stetig und kontinuierlich bergab mit den Umsätzen. Unabhängig davon, war dies nicht der einzige Renntag, wo entweder sie oder der Rennverein hätte zuvorderst erstmal in die Tasche greifen müssen. Und nichts Anderes habe ich hier beschrieben. Ich glaube sie waren der Garantiegeber. Long Run, Garantie wurde von Ihnen gekürzt, bis hin zur Kompletteinstellung. Und hätten sie nicht eine TG bis hin zu einem 4stelligen Bereich ins Leben gerufen, sähe es mit dem Umsatz noch schlechter aus.
Zweitens werden die Hersteller bei Sonderaktionen, bzw. Sonderangeboten, im Einkauf soweit gedrückt, das für Aldi, Lidl, Rewe und Co immer noch genug überbleibt, die Spanne und der Rohertrag damit kaum beeinträchtigt. Hinzu kommt die Masse des Verkaufs. Wie hier geschrieben, habe einige Jahre im Lebensmittelhandel in der Abteilung Einkauf gearbeitet. |
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Montag 31 März 19:29 Uhr | |
Ich selber konnte/kann mir die 1-Euro-V6-Wette leider nie leisten 😣 Umsatz spricht natürlich für sich 👍 Und nein, ich beteilige mich bei den niedrigen Garantien nicht an einer TG, die im vierstelligen Bereich liegt 😊
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Montag 31 März 20:48 Uhr | |
AmateurZweitens werden die Hersteller bei Sonderaktionen, bzw. Sonderangeboten, im Einkauf soweit gedrückt, das für Aldi, Lidl, Rewe und Co immer noch genug überbleibt, die Spanne und der Rohertrag damit kaum beeinträchtigt. Hinzu kommt die Masse des Verkaufs. Wie hier geschrieben, habe einige Jahre im Lebensmittelhandel in der Abteilung Einkauf gearbeitet.
Tja Herr Amateur,aufs Eis gewagt und eingebrochen.Andere beschuldigen keine Ahnung zu haben und dann als Argument einen Vergleich zu bringen,der zeigt,dass Sie von der Branche absolut keine Ahnung haben. Schon mal was von WKZ heisst Werbekostenzuschuesse oder Boni fuer Regalmeter gehoert?Oder Naturalrabatte bis 100%? Unter dem einkaufspreis zu verkaufen,heisst nicht,dass der Haendler zuzahlt.
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Montag 31 März 22:15 Uhr | |
Bevor es hier wieder ausartet, ist das Thema geschlossen. |