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Autor | Beitrag | ||||||||||
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Mittwoch 15 Januar 13:43 Uhr | |||||||||||
Schutzsperre nach A-ProbeWegen eines positiven Befundes der Erstanalyse (A-Probe) wurde für das Pferd „Victory Ares (SE)“, Wallach, gez. 2020 v. Explosive Matter a. d. Muscle Magic
15. Januar 2025 |
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Mittwoch 15 Januar 14:09 Uhr | |||||||||||
Ob's da auch wohl ne Stellungnahme gibt ?🤔😉 |
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Mittwoch 15 Januar 15:14 Uhr | |||||||||||
Sehr schade für den ambitionierten Stall, Trainer und Besitzer. Durch die Aberkennung des Sieges erhält übrigens Dr. Marie Lindinger einen zusätzlichen Punkt in der Fahrerwertung der AF. Neue Wertung: 21:23. |
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Mittwoch 15 Januar 16:25 Uhr | |||||||||||
Bezsel schreibt: Ein Glück das es da zum Schluss nicht so eng war. Man stelle sich mal vor,sowas hätte zur Änderung des Championats geführt,eine Regel wird es ja dafür nicht geben,weil ja wahrscheinlich in 100 Jahren keiner mit so einen Fall gerechnet hat. |
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Samstag 18 Januar 17:41 Uhr | |||||||||||
Ist ja nicht dazu gekommen, aber : Sieg weg , Punkt weg...wozu eine besondere Regel 🤔 |
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Montag 20 Januar 15:53 Uhr | |||||||||||
Light my Life schreibt: Christina Hempel schreibt: Das ist schon bei der FN auf der Liste . Damit weis man eigentlich das es bei Rennpferden definitiv drauf ist. Das mit der Karrenzzeit wird wahrscheinlich nie richtig funktionieren. Vielleicht sollten man da mit bestimmten Werten arbeiten statt 0 . Im Endeffekt wäre er ja mit 0.01 im Wert schon positiv. Ob das leistungssteigernd ist kann ich mir nicht vorstellen.
Zu diesem Thema ein interessanter Artikel/Statement aus einem anderen Sport-Bereich....... pdf |
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Montag 20 Januar 18:04 Uhr | |||||||||||
Grundsätzlich: Ich verachte Doping und wer dopt, in meinem Verständnis dopt, hat im Sport lebenslang nichts mehr zu suchen....und in der Tierhaltung auch nicht.
Aber, diese Ungewissheit ehrlicher Pferdeleute, die sich professionell um den Leistungssportler Traber kümmern, ohne klare Regeln alleine zu lassen....raubt mir den Atem.
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Dienstag 21 Januar 07:53 Uhr | |||||||||||
Schoene Theorie.🤣 |
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Dienstag 21 Januar 16:03 Uhr | |||||||||||
Praxis:Was ist mit Pferden,die aus dem Ausland in Deutschland starten? Was ist mit Tieraerzten,die zur Behandlung nach Deutschland kommen? Was ist mit Medikamenten,die von Stallpersonal nach Auslandsstarts mitgebracht werden? Was ist mit Wurmpasten,die direct an Gestuete geliefert werden?
In den 90ern kam Fentanyl in Mode.Ich wurde gefragt,ob ich es liefern koenne.Blauaeugig,wie Sie vielleicht heute noch sind,erzaehlte ich die Vorschrift ,3 belegexemplare,1 fuer die Apotheke,1 Gesundheitsamt 3. weiss ich nicht mehr. Gehandelt wurde es trotzdem.Meine Gedanken:Diebstaehle aus Krankenhaeusern?Soviel nicht moeglich. Findige Tieraerzte.Schon eher moeglich.Tiere werden mit Fentanyl auf die Giftspritze zur Euthanasie vorbereitet.Der Besitzer des Tieres muss eingetragen werden................................................................. Kennen Sie die Vorschriften in der Humanmedizin?Sehr restrictiv.Haben Sie schon mal Berichte ueber Doping bei der Tour de France gelesen?Meinen Sie im Trabrennsport,der heilen welt ,geht es anders zu? Wenn ich die ausreden wie z.B. Verunreinigungen lese,sorry.LMAO |
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Dienstag 21 Januar 19:21 Uhr | |||||||||||
Christina Hempel schreibt: Welch ein gruseliger Zustand....all das macht traurig. Warum? Weil es ein Nährboden ist. |
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Dienstag 21 Januar 19:25 Uhr | |||||||||||
wenn ein startpferd über die grenze fährt, erschliesst sich mir nicht, warum da verschreibungspflichtige mittel mitgeführt werden. Ich hatte eher gemeint im Koerper nicht im Gepaeck. Ich hatte ueber Fentanyl in den 9oer geschrieben,da gab es nur das Originalpraeparat ,nicht aus der Hinterhof Kueche. Ich hatte von Wurmpasten von originalherstellern geschrieben, nicht von Fakes.
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Mittwoch 22 Januar 07:50 Uhr | |||||||||||
Jetzt muessen Sie nur noch schreiben,dass Medikamente ueber Schlaeuche nur von Tieraerzten eingefuehrt werden,dann schliessen wir das Kapitel. |
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Mittwoch 22 Januar 08:46 Uhr | |||||||||||
Trabrennsport oder Giftküche. So blauäugig das irgendeiner ohne eine "professionelle Unterstützung", wie auch immer die aussehen mag etwas reißt bin ich nicht. So wird der Mann von den Fidschi Inseln bei der Olympiade über 800m einmal überrundet weil er fleißig morgens und abends zwei Stunden am Strand trainiert. Ich entferne mich innerlich immer mehr von meinem so sehr geliebten Sport wenn einem der ganze Mist so vor Augen geführt wird. Bei meiner letzten noch aktuellen Beteiligung glaube ich noch fest an Tierliebe und Ehrlichkeit. Mit der Grund warum ich noch immer dabei bin...
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Mittwoch 22 Januar 10:27 Uhr | |||||||||||
Dieser Glaube hat sich bei mir in den 80-90ern dank Ge und Din komplett erledigt. Entweder man macht als Wetter trotzdem weiter mit, oder man läßt die Finger davon. Viele sind gerade in den 90ern auch auf Grund dessen im Westen gegangen. Als ein Lauffeuer in dieser Beziehung durch beide Tribünen ging. |
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Mittwoch 22 Januar 10:41 Uhr | |||||||||||
Das bringt mir jetzt vermutlich viele negative Kommentare aber meiner Meinung nach hat Hochleistungssport nie was mit Tierliebe und Ehrlichkeit zu tun. Egal bei welchem Pferdesport. Man kann es dem Pferd möglichst angenehm mit Training und Wettkampf machen. Aber wenn wir ganz ehrlich mit uns sind, gehen die wenigsten Pferde gerne auf die Rennbahn, es springt keins freiwillig über meterhohe Hindernisse und freiwillig piaffieren tun sie auf der Koppel auch nicht. |
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Mittwoch 22 Januar 10:57 Uhr | |||||||||||
Snoopy schreibt: Das kann man so sehen. Und das Thema kann über Tage diskutiert werden. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass ein rundum passend trainiertes Pferd glücklicher ist, als nur 24 Stunden blöd in der begrenzten Natur herumzustehen. In freier Wildbahn mag das noch gelten, aber da drohen 24 Stunden Lebensgefahr. |
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Mittwoch 22 Januar 11:11 Uhr | |||||||||||
Snoopy schreibt: Das hört sich vieleicht grausam an, ist aber Realität: Werden Nutztiere nicht mehr gezüchtet, sterben sie aus ( alte Nutztierassen usw.) Werden Pferderassen nicht mehr gezüchtet sterben sie auch aus. Könnte man die Tiere fragen, glaube ich, würden sie sich alle für ein Leben als Sportpartner entscheiden. Die Fraktion Peta, Nabu u.ä. sind die, die diesen Tieren ihre Existenz rauben. Auch wenn sie wahrscheinlich genau das Gegenteil wollen. |
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Mittwoch 22 Januar 14:51 Uhr | |||||||||||
Man darf auch nicht vergessen zu früher ist die Rennpferdehaltung wirklich super geworden .Zu meiner Lehrzeit standen sie 23 Std in der Box ,teilweise sind sie sogar 1Tag ganz gestanden🙈 Bis endlich fast alle gemerkt haben das Koppelgang und auch betüdeln oder über Land reiten u fahren doch nicht so schlecht ist. Und wenn man heute schaut in Schweden und Frankreich habens teilweise die Pferde in Offenställen untergebracht also deutlich besser .Der Tierschutz ist auch im Rennsport angekommen wir alle wissen was manchmal getrieben wurde wenn ein Pferd nicht so funktionierte.......klar könnte es besser sein aber diese" petas"mit ihren Schlagzeilen und gezielt herausgesuchten Fotos gehen mir a.d.s Sportpferde gehören vom TA behandelt wenn sie nicht auf 100sind und auch Dopingkontrollen sind gut ,aber es weiß jeder wie schnell man in die Dopingfalle tappen kann auch als Pfleger gerade auch wenn man Cremes und Lotionen leichtfertig verwendet .Ist halt alles nicht mehr zu unterschätzen ,finden tut man heute fast alles.Drum wer sicher gehen will muss halt eine selbstbezahlte dopingprobe vor Starterangabe machen lassen kostet halt aber diese möglichkeit gibt es um sicher zu gehen das nix mehr drin ist.Jeder baut es anders ab. |
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Mittwoch 22 Januar 15:09 Uhr | |||||||||||
Martina:Drum wer sicher gehen will muss halt eine selbstbezahlte dopingprobe vor Starterangabe machen lassen kostet halt aber diese möglichkeit gibt es um sicher zu gehen das nix mehr drin ist.Jeder baut es anders ab.
Diese Version gab es auch.Vor dem Start zu ueberpruefen,ob auf betreffenden Stoff das Institut untersucht. Es gab sogar das Geruecht,dass ein Olympiateam diesen Weg waehlte. |
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Mittwoch 22 Januar 23:15 Uhr | |||||||||||
Snoopy schreibt Das Ex-Pferd meiner Frau durfte im letzten Jahr nach dem Winter erstmals auf die Sommerweide. Vollgas. Ab bis zum Zaun, der ist ca. 1,50m hoch. Er ist einfach mit einem Riesensatz rübergesprungen. Im Alter von 27. aber er war auch schon immer anders als die anderen. In den 70ern hätte man gesagt: ein verrückter Hund. |