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Autor | Beitrag |
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Dienstag 18 März 10:18 Uhr | |
News Trab, 18.03.2025
Verstärkung / Nachwuchs / Hospitanten (m/w/d)
in allen Regionen und für alle Bereiche (Rennleitung, Zielrichter, Starter, C-Bahn)
Kenntnisse der Trabrennordnung sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.
Eine Einarbeitung ist gewährleistet.
Rennleiter dürfen nicht im Besitz eines aktiven Fahr- oder Trainerausweises sein.
Ehemalige Aktive sind willkommen.
Interessenten melden sich unter hvt-info@hvt.de oder direkt bei der Rennleitung. |
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Dienstag 18 März 11:34 Uhr | |
Kenntnisse der Trabrennordnung sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich!? Der ist stark...!😂 |
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Dienstag 18 März 12:34 Uhr | |
Man muss ja nicht von heute auf morgen gleich alles ändern!😜 |
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Dienstag 18 März 13:31 Uhr | |
Der HVT sollte mal deutlich erklären warum sie suchen. |
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Dienstag 18 März 15:42 Uhr | |
Vermutlich hat der eine oder andere Beisitzer die Faxen dicke. Oder eine zukünftig ausufernde Anzahl an Renntagen wird auf mehr Schultern verteilt. Oder für die RL wird ein Teilzeit-Modell entwickelt. Nach der Hälftedes Renntages wird umbesetzt..... Oder, Oder, Oder..... Dann würde auch die angedachte notwendige Einarbeitung Sinn machen .... 😇😶 |
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Dienstag 18 März 18:31 Uhr | |
Vermutlich geht es eher um Mitarbeiter, welche in Teilzeit arbeiten....also Rang 3 bis 4 außerhalb der Profis. Über diese Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen spricht niemand, obwohl sie sehr wichtig sind. Der Vorsitzende der Rennleitung kann nur so gut sein, wie seine Kollegen und Kolleginnen. |
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Dienstag 18 März 19:45 Uhr | |
Andreas Gruber schreibt: Wär noch interessant ob das ein Minijob ist oder nur Ehrenamtlich 😁 |
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Dienstag 18 März 20:04 Uhr | |
Führerschein und eigener PKW wäre empfehlenswert. So wäre man nicht auf den ÖPNV angewiesen. Oder direkt eigenes Busunternehmen.😁 |
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Dienstag 18 März 23:49 Uhr | |
Ich möchte vieles sagen, aber mache es nicht. Herr Spieß weiss bescheid |
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Mittwoch 19 März 11:09 Uhr | |
Peter Neuss schreibt: Aber nicht bei einer Überprüfung sondern nur während des Rennens. |
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Mittwoch 19 März 16:43 Uhr | |
Gambler schreibt: Warum nicht? Jeder hat eine Stimme. Und wer übernimmt die Geschirrkontrolle, Schreibarbeiten und begleitet die Dopingprobe.?. |
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Donnerstag 20 März 13:48 Uhr | |
Und ich hab jetzt ernsthaft gedacht, die RL sucht die deckelnden Paragraphen für die Geschehnisse in MG am Sonntag.. 🫢 Doch nicht- ergo Schlussfolgerung- es ist genehm einen Helfer zu Fuss beim Autostart in Anspruch zu nehmen - gut zu wissen! Mal eben nachgemessen, in BM wäre also ein Pferd bis in das hintere Drittel des Rosenhof-Bogens ohne Beanstandung oder Strafe zu begleiten, hat man zur Kenntnis genommen!👍
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Donnerstag 20 März 14:29 Uhr | |
Peter Neuss schreibt: Meinst du also, dass es schon vorkommen ist, dass die übrigen Rennleitungsmitglieder den Vorsitzenden bei der Entscheidung über eine Überprüfung überstimmt hätten ? Ich rede jetzt von der Gegenwart, nicht von deiner aktiven Zeit. Wobei es zu deiner Zeit noch keine Überprüfung gab, aber vielleicht noch Protestentscheidungen. |
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Donnerstag 20 März 16:59 Uhr | |
Peter Neuss schreibt: Die Dopingproben begleiten die dafür vorgesehenen Mitarbeiter der Rennvereine.
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Donnerstag 20 März 18:40 Uhr | |
Gambler schreibt: Die Frage kann ich nicht beantworten, hoffe aber, dass die Demokratie auch hier eine Zukunft hat. |
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Samstag 22 März 15:40 Uhr | |
""Doch nicht- ergo Schlussfolgerung- es ist genehm einen Helfer zu Fuss beim Autostart in Anspruch zu nehmen - gut zu wissen! Mal eben nachgemessen, in BM wäre also ein Pferd bis in das hintere Drittel des Rosenhof-Bogens ohne Beanstandung oder Strafe zu begleiten, hat man zur Kenntnis genommen!👍"" Wird zumindest interessant. Der Begleiter kann dann auch gleich bei der nächsten Leichtathletikmeisterschaften mitmachen. Ich glaube da haben die Vierbeiner schon ganz schön Gas drauf 😁
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Samstag 22 März 18:19 Uhr | |
In einem Rennstall gibt es keine Grenzen. Da wachsen alle über sich hinaus...🥰 |
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Samstag 22 März 20:49 Uhr | |
Wenn ein Kutscher, mit welchem Pferd auch immer, einen regulären Autostart nicht hinbekommt, dann ist das eben so. Dann darf dieses Gespann an öffentlichen Rennen nicht teilnemen. Diese Problematik war dem Verantwortlichem anscheinend bewusst. Sonst hätte sich dieser Vorfall nicht ergeben. So etwas zu dulden enstspricht genau der Vorstellung von dem Zustand in welchem sich der Trabrennsport der Öffentlichkeit gegenüber im Moment präsentiert. |
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Sonntag 23 März 07:00 Uhr | |
Tino Nicht nur im Moment !!. |
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Sonntag 23 März 19:01 Uhr | |
Ganz ehrlich wenn's schreiben Kenntnisse der Trabrennordnung sind von Vorteil aber nicht zwingend erforderlich ,da kann i mir nur ans Hirn langen .Im welchen Sport gibt's sowas ,da fällt mir nix mehr ein ,egal ob Fussball Tennis Turniersport die Regeln muss jeder Schiedsrichter und jeder Turnierrichter perfekt beherrschen.Des wär des mindeste das man den jenigen zumindest einer Befragung der Trabrennordnung unterzieht 🙈 |
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Sonntag 23 März 20:16 Uhr | |
Rennteilnemer kennen die Trabrennordnung, sind ja alle mal darauf geprüft worden. Die Ehemaligen werden ja besonders angesprochen. Jeder der sich für den Trabrennsport interessiert wird dort auch mal was nachgelesen haben. Auswendig kann die TRO bestimmt niemand, aber wer allein genug Rennen gesehen hat kann sich ein Urteil erlauben. Da Einarbeitung gewährt ist sehe ich diese Äußerung im Stellenangebot nicht so eng, der HVT wird wohl kaum einen reinen Hundezüchter in die Rennleitung setzen. Der Job ist nicht einfach, wie allein hier im Forum zu lesen ist. Es gibt zu jedem Rennen einen Haufen von Ansichten. Da muss erstmal jemand gefunden werden welcher sich nach fast jedem Rennen auseinanderpflücken lässt. |